System Finanz Haberger & Kollegen - Die erste Million
Highlight – Die erste Million Jeder kann es schaffen

 

Fünf Schritte zum Reichtum. Wie werde ich Millionär? Was noch vor zehn Jahren wie ein Traum klang, wird vielfach Realität. Capital hat Erfolgsmenschen getroffen, die weniger ihrem Glück als klaren Zielen und Regeln vertrauen. Ein persönliches Lehrstück zu Psychologie, Finanzplanung, Geldanlage und Steuer.

 

Immer mehr Reiche. Der Trend ist eindeutig: Sei es eine Million Euro Vermögen oder gar eine Million Euro Einkommen - immer mehr Deutsche dürfen sich Millionär nennen. Millionäre sind längst keine Ausnahmeerscheinung mehr. Und Lotto ist vermutlich nicht die beste Strategie, um zur ersten Million zu kommen. „Wer sich selbst vertraut, seine erste Million fest vor Augen hat, mit Bedacht Risiken eingeht und seine Erfolge stets kontrolliert der hat das Zeug zum Millionär“ Bodo Schäfer Geldtrainer und Buchautor.

 


1. Schritt: Psychologie


2. Schritt: Finanzplanung


3. Schritt: Immobilien


4. Schritt: Geldanlage


5. Schritt: Steuern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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1. Schritt: Psychologie

 

Überzeugen Sie zuerst sich selbst

 

Über Lotto-Millionäre entscheidet Glück, der persönliche Reichtum aber ist vor allem eine Frage der eigenen Einstellung. Immerhin 37 Prozent der Deutschen wollen ein großes Vermögen aufbauen. Nur es fehlt den meisten am notwendigen Selbstvertrauen. Das Rüstzeug, zum Millionär zu werden, steht den meisten offen, wenn sich die inneren Blockaden abbauen lassen. Die charakteristischen Eigenschaften von Erfolgstypen sind:

 

- sich ihres Erfolgs sicher und strahlen Selbstbewusstsein aus.

 

- sehr motiviert und haben ein großes Interesse am Spekulieren an den Finanzmärkten

 

- dass sie in Finanzfragen kontrolliert handeln.

 

- stets risikobereit – auch nach einem herben Verlust


2. Schritt: Finanzplanung

 

Lassen Sie sich in die Karten schauen.

 

Finanzplaner tun weit mehr, als nur eine aktuelle Vermögensbilanz aufzustellen. Ein unabhängiger Berater handelt in Ihrem Interesse und stellt die Qualität der Produkte an erster Stelle.

 

9 handfeste Gründe, sich einem unabhängigen Finanz-Experten anzuvertrauen

 

1. Er ist ein kompetenter Berater, der über ein umfassendes Wissen und gute Verbindungen verfügt.

 

2. Er ist ein unabhängiger professioneller Experte, der sich hauptberuflich mit der Materie befasst.

 

3. Über ein großes Know-How verfügen, da er sich ständig über das immer größer werdende Angebot von Versicherungen, Finanzierungs- und Anlageformen weiterbildet.

 

4. Anhand Ihrer persönlichen Wünsche und Vorstellungen wir eine Konzeption erstellt.

 

5. Durch den Vergleich der verschiedenen Angebote findet der Berater genau die Lösungen heraus, die Ihren Ansprüchen am besten berecht wird. Nur diese Markttransparenz ermöglicht maßgeschneiderte Vorschläge für Ihre Finanzstrategie.

 

6. Dabei steht die Qualität der empfohlenen Lösungen im Vordergrund.

 

7. Selbstverständlich unterliegen Ihre gesamten Angaben einer absoluten Diskretion.

 

8. Auf dieser Basis können Sie Vertrauen zum Berater aufbauen.

 

9. Dies gewährleistet Ihr persönlicher Berater durch eine laufende Betreuung.


3. Schritt: Immobilien

 

 

Bauen Sie auf die bleibenden Werte

 

Wertsteigerung

 

Unbestritten liegt hier die Faszination, und die Statistiken beweisen es: Langfristig getrachtet stiegen die Preise für Wohnungen, Häuser und Baugrundstücke in Deutschland stärker, als die allgemeine Inflationsrate. Grundeigentümer erzielten demnach echten Wertzuwachs. Und die Mieteinnahmen legten sogar noch weit stärker zu.

 

Eigenheim/Vermietung

Wer sein Geld zuerst ins eigene Haus steckt, profitiert täglich vom Wohnwert – ein Vorteil gegenüber anderen Geldanlagen. aber unter Maklern gilt die Faustformel: Wer selbst einziehen will, zahlt rund 30 % mehr für eine Immobilie, als ein Anleger der vermietet. Die Erfolgsformel heißt also: Wer die Geldanlage in Immobilien optimieren will, fängt mit der Vermietung an.

 

Exit-Strategie

Im günstigen Einkauf liegt der Gewinn - doch ebenso wichtig ist der richtige Verkaufszeitpunkt, die Exit-Strategie.


4. Schritt: Geldanlage

 

 

Sie dürfen auch mal etwas riskieren

 

Mit klaren Anlagenzielen vor Augen, einem sicheren Gefühl für Chancen und Risiken sowie einer laufenden Ergebniskontrolle lässt sich ein beachtliches Vermögen aufbauen. Das zeigen die Erfolge der Millionäre

 

Vermögensaufteilung

Vorsichtige wie auch risikofreudige Anleger sind im Regelfall auf der Gewinnerseite, wenn sie Börsengeschäfte als langfristige Investition begreifen. Den Großteil sollten Aktion /Aktienfonds ausmachen. Der Grundgedanke: Wer jung ist braucht Aktien für den Vermögensaufbau. Denn unabhängig von den mitunter extremen Kursschwankungen haben die vergangenen 50 Jahre eines gezeigt: Man konnte im Schnitt jährlich ein Plus von 9% verbuchen, mithin seinen Einsatz in acht Jahren verdoppeln. Steuerfrei. Denn Kursgewinne sind nach Ablauf der einjährigen Spekulationsfrist Nettogewinne.

 

Depotmischung

Es muß die Mischung im Depot stimmen, um in schwierigen Börsenzeiten möglichst die Kursverluste bei einem Papier mit den Gewinnen eines Werts aus einer anderen Branche auszugleichen. Das gelingt am besten, wenn der Investor auf verschiedenen Märkte setzt.

 

Timing

Beim langfristig ausgerichteten Investor lassen die Gewinne nicht allzu lange auf sich warten, falls er diszipliniert dabei bleibt, wenn die Kurse auch einmal fallen - man sollte sogar nachkaufen. Innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist können Börsianer ihre Verluste steuerlich geltend machen und mit realisierten Gewinnen verrechnen.

 

Aktienfonds

Wer in vielversprechende Märkte investieren möchte, die er nur unzureichend kennt, vertraut sein Geld besser Fondsmanager an. Wer das nötige Durchhaltevermögen hat, kann es zum Millionär bringen. Wie die Statistik anhand des DWS-Fonds Investa zeigt, konnte man mit monatlich 354,-- € von Juli 1973 bis Juli 1998 genau 1.000.015 € erreichen

 

Cost-Average-Effekt

Der Vorteil beim langfristigen Fondssparen: Weil der Anleger kontinuierlich einen festen Beitrag spart, kauft er in der Baisse zu vergleichsweise niedrigen Kursen mehr Anteilscheine als in der Hausse, wenn die Papiere tendenziell teurer sind. Im Schnitt erreicht der Sparer so automatisch eine bessere Performance als ein Anleger, der aufs Geratewohl immer mal wieder einen Betrag investiert.

 

Kosten

Je länger die Anlagedauer ist, um so geringer sollte der Schrecken eines Ausgabeaufschlags wirken. Denn gegenüber Fonds ohne Aufgeld, bei denen die jährlichen Verwaltungskosten höher sind, rechnet sich in der Regel nach fünf Jahren der zu zahlende Ausgabeaufschlag.

 


5. Schritt: Steuern

 

Geben Sie dem Fiskus nur das Nötigste

 

Schneller lässt sich kaum zu Vermögen kommen: Wenn von jeder verdienten Mark nach Steuern einfach mehr übrig bleibt.

 

Nettogehalt

Von jeder Gehaltserhöhung für einen Angestellten mit 60.000 € zu versteuerndem Einkommen muß der Chef heute gleich 42 % dem Fiskus überweisen. Doch wer Paragraph 3 des Einkommensteuergesetzes studiert, entdeckt Chancen:  ca 61 Steuerfreie Einnahmen sind aufgelistet.

 

Deferred Compensation

Steuerpflichtiges Gehalt in steuerbegünstigte Altersvorsorge ummünzen. Der Arbeitgeber kann hierzu eine fondgebundene Lebens/Rentenversicherung für seinen Angestellten abschließen.

 

Stock Option

Viele Firmen wollen ihre Angestellte durch sogenannte Stock Option Plans oder Wandelanleihen an steigenden Börsenkursen teilhaben lassen. Damit das Finanzamt aber nicht zuviel vom Gewinn abbekommt, sollte die Besteuerung auf Grundlage des günstigen Zuteilungspreises der Option erfolgen.

 

Nebenjob

Durch Anfangsverluste ( Betriebsanschaffungen, Kfz. , usw.) Steuern sparen.

 

Famlienpool

Vermögen auf Kinder übertragen und dadurch steuerliche Freibeträge und Grenzen mehrfach ausschöpfen.

 

Zwei-Konten-Modell

Dem Leckerbissen für Steuersparer hat nun auch der Bundesfinanzhof seinen Segen erteilt: Wer Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit (auch Nebenjob), Vermietung oder Kapitalanlagen erzielt, kann laufende Kreditzinsen für private Anschaffungen steuerlich abzugsfähig machen. Der Trick: Alle Erträge der Tätigkeit werden auf Konto 1 gebucht und alle Aufwendungen von Konto 2 abgehoben, das als reines Betriebskonto deklariert wird.

 

Steuersparfonds

Es gibt sie, trotz aller Pleiten und Betrugsfälle: Steuersparmodelle, die sich unterm Strich rechnen. Im Prinzip sind sie schlichte Investorengemeinschaften. Statt allein oder per Kredit zu finanzieren, sucht sich der Fondsinitiator private Geldgeber.

 


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